Solidarität an der Haustür

Am 1. Mai bin ich auf eine Aktion aufmerksam geworden, die mich direkt überzeugt hat:
Aktive von Lieferando, organisiert in der Gewerkschaft NGG, verteilten Info-Flyer mit dem Titel „Liefern am Limit“ – mit einer ganz einfachen, aber wirksamen Idee:
Wer Essen bestellt, kann den Flyer an die Fahrer:innen weitergeben – damit auch sie erfahren, welche Rechte sie haben und was sie verdienen sollten.

Warum das wichtig ist:

Viele Fahrer:innen bei Lieferando & Co. arbeiten unter extrem schlechten Bedingungen:
Schlechte Bezahlung, keine Zuschläge, kaum Urlaub, hoher Zeitdruck.
Und oft wissen sie selbst nicht, dass sie Rechte haben.

Genau deshalb haben sich Beschäftigte in der Gewerkschaft NGG organisiert – und fordern unter anderem:

  • 15 € Stundenlohn
  • Ein 13. Monatsgehalt
  • Volle Bezahlung der Heimfahrt
  • Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit
  • Sechs Wochen Urlaub

Mehr Infos und den Original-Flyer gibt’s hier:
👉 NGG: Liefern am Limit


Was du tun kannst:

Du kannst dir kostenlos ein Support-Paket bestellen – mit Flyern, Aufklebern und Infos oder einfach hier den Flyer herunterladen und ausdrucken.
➡ Beim nächsten Mal, wenn du bestellst:
Gib dem/der Fahrer:in den Flyer – und ein ordentliches Trinkgeld 😉

Es ist ein kleiner Moment – aber er zeigt:
Wir sehen euch. Wir stehen nicht nur an der Tür – wir stehen hinter euch.


Mach mit. Und erzähl davon.

Solidarität beginnt im Alltag.
Wenn du das auch stark findest:
➡ Hol dir den Flyer.
➡ Gib ihn weiter.
➡ Teile die Aktion mit anderen.

Je mehr Menschen davon wissen, desto mehr erreicht sie.

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Categories: Arbeit

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